Putzhilfe, Babysitter oder Nanny gesucht? Die besten Anlaufstellen für die Suche nach Haushaltspersonal – mit unseren Empfehlungen für jede Situation.
28.07.2026
Eine Hilfe die nur zu Ihnen kommt und sich nach Ihnen richtet, ist keine selbstständige Dienstleisterin, sondern angestellt - unabhängig des Gewerbescheins.
Eine Nanny aus den USA, eine Pflegekraft aus Polen - quitt hat mit Hilfe der BARMER alle wichtigen Voraussetzungen zusammengefasst.
Die Kosten eine 24-Stunden- Pflege privat anzustellen variiert je nach Bruttolohn. Die Anstellung ist legal, Arbeitszeiten müssen jedoch beachtet werden.
Ob Minijob, Midijob oder Vollzeit: Für Ihre angestellte Haushaltshilfe können Sie bis zu 4.000 € Steuerermäßigung im Jahr erhalten.
Ein schriftlicher Vertrag ist nicht Pflicht, die wesentlichen Bedingungen müssen Sie aber schriftlich aushändigen. Was reingehört.
Eine Haushaltshilfe verdient im Durchschnitt 17,93€ brutto pro Stunde in Deutschland, hinzu kommen Arbeitgeberkosten. Alle Kosten und Rabatte im Überblick.
Eine Agentur ist bequem, aber teurer und unpersönlicher. Selbst anstellen ist günstiger und persönlicher, und quitt nimmt Ihnen die Admin ab.
Minijobs haben ein max. Gehalt von 603€, Midijobs zwischen 603,01€ und 2.000€ pro Monat. Midijobs sind zudem sozialversicherungspflichtig.
Sie erhalten 20 % der Arbeitgeberkosten für Ihre Haushaltshilfe direkt von der Steuer zurück - bis 510 € bei Minijobs bzw. bis 4.000 € bei SV-Jobs.
Eine Putzhilfe verdient im Schnitt 16,86 € brutto pro Stunde. Hinzu kommen die Arbeitgeberkosten je nach Anstellungsart, abgezogen wird der Steuerrabatt.
Ja, die gesetzliche Unfallversicherung ist ab dem ersten Euro Pflicht, auch beim Minijob. Sie läuft dann automatisch über die Minijob-Zentrale.
Der Haushaltsscheck ist die vereinfachte Anmeldung eines Minijobs im Privathaushalt. Sie zahlen rund 14,6 % Abgaben, eingezogen zweimal im Jahr.
Grundsätzlich können auch Verwandte im Privathaushalt eingestellt werden. Ausgeschlossen sind allerdings Ehepartner.
Nanny und Babysitter verdienen im Schnitt 18,25 €/Std. Hinzu kommen die Arbeitgeberkosten je nach Anstellungsart, abgezogen wird der Steuerrabatt.
quitt hat 1.351 Personen befragt und 1.935 Arbeitsverträge ausgewertet, um Licht in den unsichtbaren Arbeitsmarkt Privathaushalt zu bringen